18+ · Angebotsbedingungen
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Start › Varianten: europäische, französische und amerikanische Anordnung
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Zwischen den Anordnungen dieses Spiels unterscheiden sich genau drei Dinge: die Zahl der Felder im Kessel, die Bezeichnungen und der Aufbau des Feldplans, und die Frage, wie die Null bei einfachen Chancen behandelt wird. Die Tafel der Vergütungsfaktoren bleibt dagegen fast überall identisch — und weil sie bleibt, während die Felderzahl wechselt, entsteht der ganze rechnerische Unterschied. Diese Seite nimmt die drei Anordnungen in dieser Reihenfolge auseinander.
Wer Werbetexte zu diesem Spiel liest, bekommt den Eindruck, es gäbe Dutzende grundverschiedene Spielformen. Tatsächlich bewegt sich fast alles innerhalb von drei Merkmalen, und wer diese drei kennt, kann jeden Tisch binnen einer Minute einordnen.
Das erste Merkmal ist die Zahl der Felder im Kessel. Sie liegt bei siebenunddreißig oder bei achtunddreißig, und der Unterschied besteht ausschließlich darin, ob es ein Nullfeld gibt oder zwei. Mehr Abstufungen sind in den verbreiteten Anordnungen nicht vorgesehen.
Das zweite Merkmal ist die Oberfläche: wie die Wetten heißen, wie der Feldplan aufgebaut ist und ob zusätzlich eine Darstellung in der Reihenfolge des Kessels angeboten wird. Das verändert die Bedienung, nicht die Rechnung.
Das dritte Merkmal betrifft nur eine Gruppe von Wetten, nämlich die einfachen Chancen, und nur einen Fall, nämlich das Nullfeld. Dafür kann es eine eigene Regelung geben, und genau diese Regelung ist für die am häufigsten gespielten Wetten der einzige echte Hebel. Welche Wetten zu dieser Gruppe gehören, steht unter Einsatzarten.

Diese Anordnung ist der Bezugspunkt, an dem sich alles andere messen lässt. Der Kessel trägt siebenunddreißig Felder: die Zahlen von eins bis sechsunddreißig, dazu ein Nullfeld. Die Zahlen sind abwechselnd in zwei Farben gehalten, das Nullfeld gehört zu keiner der beiden.
Die Vergütungstafel folgt dabei einer Regel, die sich in einem Satz prüfen lässt: Faktor plus eins, multipliziert mit der Zahl der belegten Felder, ergibt sechsunddreißig. Ein Feld bringt fünfunddreißig zu eins, zwei Felder siebzehn zu eins, drei elf zu eins, vier acht zu eins, sechs fünf zu eins, zwölf zwei zu eins, achtzehn eins zu eins.
Der Kessel hat aber siebenunddreißig Felder, nicht sechsunddreißig. Damit ist der strukturelle Überhang beschrieben, und er ist in dieser Anordnung so klein, wie er in einem Roulettespiel überhaupt sein kann, sofern keine eigene Regel für das Nullfeld hinzukommt.
Für die einfachen Chancen heißt das in dieser Anordnung schlicht: fällt die Null, ist die Wette verloren. Es gibt keine Rückgabe und kein Weiterführen in den nächsten Durchgang. Woher dieser Überhang kommt und warum er sich über eine Serie nicht verbraucht, behandelt der Hausvorteil.
Hier ist der Kessel derselbe: siebenunddreißig Felder mit einem Nullfeld. Verschieden sind die Bezeichnungen, und sie sind der Grund, weshalb mancher einen französischen Tisch für ein anderes Spiel hält. Es ist dasselbe Spiel mit französischem Wortschatz.
Die Zuordnung ist schnell gelernt. Eine Wette auf ein Feld heißt Plein, auf zwei Felder Cheval, auf eine Reihe von drei Feldern Transversale pleine, auf vier Felder im Quadrat Carré, auf sechs Felder Sixain. Die großen Gruppen heißen Douzaine für ein Dutzend und Colonne für eine Spalte. Die einfachen Chancen heißen Rouge und Noir, Pair und Impair, Manque und Passe.
Hinzu kommt häufig eine zweite Darstellung, auf der die Zahlen nicht nach dem Feldplan, sondern in der Reihenfolge des Kessels angeordnet sind. Darüber lassen sich Wetten auf zusammenhängende Abschnitte des Rades in einem Zug ablegen. Rechnerisch sind das mehrere gewöhnliche Wetten gleichzeitig, nicht eine neue Wettart.
Das eigentlich Interessante dieser Anordnung ist jedoch die Behandlung der Null bei einfachen Chancen. Dafür existieren zwei bekannte Regelungen: bei der einen wird die Hälfte des Einsatzes zurückgegeben, bei der anderen bleibt die Wette für den nächsten Durchgang stehen. Beide verringern den Überhang genau für diese Wettgruppe — ob und welche an einem Tisch gilt, steht ausschließlich in seinem Regelwerk, und ohne diesen Blick ist die Variante nicht bewertet.

Diese Anordnung bringt ein zweites Nullfeld mit, meist als Doppelnull bezeichnet. Der Kessel trägt damit achtunddreißig Felder. Die Vergütungstafel wird dabei nicht angepasst: ein einzelnes Feld bringt weiterhin fünfunddreißig zu eins, zwei Felder siebzehn zu eins und so weiter.
Damit ist der Unterschied vollständig beschrieben, und er ist für die Rechnung erheblich. Gedeckt wird in jeder Wettart derselbe Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten, möglich sind nun achtunddreißig Ausgänge. Über der Deckung liegen also zwei Felder statt einem — der Überhang ist in dieser Anordnung doppelt so groß.
Eine Besonderheit kommt hinzu, die in den anderen Anordnungen fehlt. Weil es zwei Nullfelder gibt, existiert am Rand des Feldplans eine Wette über fünf Felder, nämlich beide Nullen und die Zahlen eins bis drei. Sie wird mit sechs zu eins vergütet, und damit ergibt die Prüfrechnung nicht sechsunddreißig, sondern fünfunddreißig.
Diese einzelne Wette ist die bemerkenswerteste Ausnahme in der ganzen Vergütungstafel. Sie deckt weniger Gegenwert als jede andere Wette am selben Tisch, und sie fällt auf, sobald man die Formel kennt. Das Säulenbild dieser Seite zeigt sie neben vier gewöhnlichen Wetten; wie man solche Faktoren allgemein nachrechnet, steht unter Auszahlungsverhältnis.
Die Formel bleibt in allen Anordnungen dieselbe, und darin liegt ihre Kraft. Sie beschreibt, was ein Treffer zurückbringt: einen Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten, gleichgültig ob Sie ein Feld oder achtzehn belegen. Was die Anordnung verändert, ist allein die Anzahl der Ausgänge, zwischen denen das Spiel entscheidet.
Bei siebenunddreißig Feldern liegt ein Feld über der Deckung. Bei achtunddreißig liegen zwei darüber. Das klingt nach einer Nebensache, ist aber eine Verdopplung des Überhangs, und sie wirkt auf jede Wette gleich — auf die Wette über ein Feld wie auf die einfache Chance.
Deshalb lässt sich hier eine Aussage treffen, die ohne Prozentwerte auskommt und trotzdem eindeutig ist: Bei gleicher Vergütungstafel ist die Anordnung mit weniger Nullfeldern rechnerisch die bessere. Das ist keine Empfehlung zum Spielen, sondern eine Folge der Arithmetik.
Und noch ein Punkt, der oft untergeht: eine eigene Regel für die Null wirkt nur auf die einfachen Chancen. Wer auf einzelne Felder setzt, hat von ihr nichts, auch an einem Tisch, der sie anbietet. Die Gruppe der Wetten, auf die man setzt, entscheidet also mit darüber, welche Variante überhaupt einen Unterschied macht.

Neben den drei Anordnungen gibt es Tische, die den Ablauf oder die Vergütung umbauen. Sie sind keine neuen Spiele, sondern Abwandlungen, und man erkennt sie daran, dass die bekannte Prüfrechnung nicht mehr aufgeht.
Für alle diese Bauarten gilt derselbe Satz: entscheidend ist der Gewinnplan am Tisch, nicht der Name der Bauart. Wir nennen hier keine Faktoren für solche Abwandlungen, weil sie sich von Tisch zu Tisch unterscheiden können und eine fremde Zahl die falsche Fassung beschreiben würde.
Der Name über dem Tisch ist dafür nur ein Hinweis, denn er ist Werbung und kann eine Sprache oder eine Stadt nennen, ohne die Anordnung zu meinen. Drei Prüfungen führen schneller zum Ziel, und alle drei brauchen keine halbe Minute.
Erstens das Nullfeld: sehen Sie am Feldplan nach, ob dort eine Null steht oder eine Null und eine Doppelnull. Diese Angabe ist am schwersten zu verwechseln und entscheidet die Hälfte der Frage.
Zweitens die Bezeichnungen: französische Begriffe weisen auf die französische Oberfläche hin, und dann lohnt der Blick auf die Behandlung der Null bei einfachen Chancen. Fehlt dazu eine Angabe, gilt die gewöhnliche Regelung, nach der die Wette bei einer Null verloren ist.
Drittens der Gewinnplan: er zeigt, ob die Prüfrechnung aufgeht. Ergibt Faktor plus eins mal Felderzahl überall sechsunddreißig, haben Sie einen gewöhnlichen Tisch. Weicht eine Zeile ab, haben Sie entweder die Wette über fünf Felder vor sich oder eine umgebaute Bauart — in beiden Fällen lesen Sie weiter, bevor Sie setzen.
Die Liste des Unveränderlichen ist kürzer als die der Unterschiede, dafür wichtiger. Kein Tisch und keine Anordnung verändert die Zufälligkeit des Ergebnisses: jeder Durchgang beginnt mit derselben Verteilung der Felder, und der Kessel führt kein Gedächtnis über vorangegangene Würfe.
Ebenso unberührt bleibt alles, was am Spielkonto hängt. Das anbieterübergreifende Einzahlungslimit nach § 6c, die Zusammenrechnung über LUGAS und die Wirkung eines Sperreintrags in OASIS gelten unabhängig davon, an welcher Anordnung Sie sitzen. Dazu steht das Nötige unter Rechtsrahmen.
Auch die Zuständigkeitsfrage bleibt dieselbe. Ob europäisch, französisch oder amerikanisch: es handelt sich um Online-Casinospiele, für die das jeweilige Bundesland die Erlaubnis erteilt. Eine Anordnung zu wechseln verändert daran nichts.
Und schließlich verändert keine Variante die Wirkung einer Einsatzfolge. Verdoppeln, Zurücksetzen, Reihen bilden — all das bezieht sich auf Beträge und berührt die Verteilung im Kessel nicht. Die Gründe dafür nimmt die Seite über die Grenzen der Strategien auseinander.
Fassen wir zusammen, in der Reihenfolge, in der es am Tisch nützlich ist. Zählen Sie die Nullfelder. Lesen Sie, wie die einfachen Chancen bei einer Null behandelt werden. Prüfen Sie am Gewinnplan, ob die Formel aufgeht. Und notieren Sie die Grenzen des Tisches, die Sie unter Tischlimits beschrieben finden.
Diese vier Angaben beschreiben eine Variante vollständig. Alles darüber hinaus — Gestaltung des Saales, Sprache der Ansage, Kameraführung, Name über dem Tisch — ist Ausstattung und für die Rechnung ohne Bedeutung, auch wenn es die Wahl eines Tisches angenehmer macht.
Ein letzter Hinweis zur Sprache der Angebote. Begriffe wie Premium, Classic, Gold oder Deluxe im Namen eines Tisches sagen über die Anordnung nichts aus; sie bezeichnen Ausstattung, Kameraführung oder Betragsbereich. Dasselbe gilt für Ortsnamen: ein französischer Städtename im Titel bedeutet nicht, dass die französische Regelung für die Null gilt. Verlassen können Sie sich nur auf den gezählten Feldplan und auf den Gewinnplan, und beide brauchen zusammen keine Minute.
Was diese Seite nicht sagt: an welchem Angebot welche Anordnung erreichbar ist. Das hängt mit der Erlaubnislage und dem jeweiligen Haus zusammen und ließe sich hier nicht belegen. Nachsehen lässt es sich am Angebot selbst und im Verzeichnis der erlaubten Anbieter, siehe Anbieter prüfen.
Zum Schluss der Hinweis, der auch auf eine Seite über Spielregeln gehört. Teilnehmen darf man ab achtzehn. Ein Spiel um Geld trägt ein Suchtrisiko, und zwar an jeder Anordnung gleichermaßen. Beratung gibt es kostenfrei und auf Wunsch anonym bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter 0800 1 37 27 00. Was Sie selbst tun können, beschreibt die Seite verantwortungsvolles Spielen.
| Merkmal | Europäisch | Französisch | Amerikanisch |
|---|---|---|---|
| Felder im Kessel | 37 | 37 | 38 |
| Felder mit Null | eines | eines | zwei |
| Vergütung für ein einzelnes Feld | 35 zu 1 | 35 zu 1 | 35 zu 1 |
| Gedeckte Einheiten bei einem Treffer | 36 | 36 | 36 |
| Felder über der gedeckten Summe | eines | eines | zwei |
| Bezeichnungen am Feldplan | deutsch oder englisch | französisch | englisch |
| Eigene Regel für die Null bei einfachen Chancen | nicht vorgesehen | möglich, im Regelwerk nachlesen | nicht vorgesehen |
| Wette über fünf Felder | nicht vorhanden | nicht vorhanden | vorhanden, 6 zu 1 |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenVon der Redaktion mitverfolgt · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Die Zahl der Nullfelder und damit die Zahl der Felder im Kessel: siebenunddreißig gegen achtunddreißig. Die Vergütungstafel bleibt gleich, weshalb über der gedeckten Summe statt einem Feld zwei liegen.
Nein, der Kessel ist derselbe wie in der europäischen Anordnung. Verschieden sind die Bezeichnungen am Feldplan und die mögliche Sonderregel für die Null bei einfachen Chancen.
In der gewöhnlichen Regelung ist die Wette verloren. In der französischen Anordnung kann eine eigene Regel gelten, nach der ein Teil zurückgegeben wird oder die Wette stehen bleibt. Verbindlich ist das Regelwerk des Tisches.
Weil sie als einzige nicht sechsunddreißig Einheiten deckt. Faktor sechs plus eins mal fünf Felder ergibt fünfunddreißig, und damit liegt sie unter dem Wert jeder anderen Wette am gleichen Tisch.
In den gewöhnlichen Anordnungen ja, mit der Ausnahme der Wette über fünf Felder. Bei umgebauten Tischen mit Zuschlag und Vervielfacher gilt sie nicht, dort entscheidet allein der Gewinnplan.
Bei gleicher Vergütungstafel die mit weniger Nullfeldern, weil weniger Felder über der gedeckten Summe liegen. Das ist eine Folge der Arithmetik und keine Empfehlung zum Spielen.
Wetten auf zusammenhängende Abschnitte des Rades, die in einem Zug abgelegt werden. Rechnerisch sind es mehrere gewöhnliche Wetten gleichzeitig, und der Einsatz vervielfacht sich entsprechend.
Nein. Dieselbe Wette wird mehrfach angewandt, und der Einsatz vervielfacht sich mit der Zahl der Kessel. Die Rechnung je Einheit bleibt unverändert.
Nein. Einzahlungslimit, Zusammenrechnung über LUGAS und ein Sperreintrag in OASIS hängen am Spielkonto. Auch die Zuständigkeit der Länder für Online-Casinospiele bleibt gleich.
Zählen Sie am Feldplan die Nullfelder, lesen Sie die Bezeichnungen und prüfen Sie den Gewinnplan. Diese drei Blicke genügen, um einen Tisch vollständig einzuordnen.
Mitverfolgt am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen