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Auszahlungsverhältnis: wie die Vergütung berechnet wird

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Die Vergütung an einem Roulettetisch ist kein Versprechen, sondern eine Rechenvorschrift aus den Spielregeln — und sie lässt sich vollständig nachprüfen. Ein Verhältnis wie 35 zu 1 sagt, wie viel neben dem zurückgegebenen Einsatz hinzukommt; multipliziert man den um eins erhöhten Faktor mit der Zahl der belegten Felder, kommt an einem gewöhnlichen Tisch immer sechsunddreißig heraus. Diese Seite zeigt beide Rechenwege, führt sie an Beispielen durch und nennt die Zeilen, bei denen die Probe nicht aufgeht.

Was ein Verhältnis wie 35 zu 1 besagt

Die Schreibweise mit zwei Zahlen und einem Verhältniswort ist älter als jede Bedienfläche und wird deshalb oft falsch gelesen. Sie nennt, was neben dem Einsatz hinzukommt, wenn die Wette trifft. Der Einsatz selbst bleibt dabei bei Ihnen; er wird nicht eingezogen und nicht erneut gewonnen.

Setzen Sie eine Einheit auf ein einzelnes Feld und das Feld fällt, erhalten Sie fünfunddreißig Einheiten hinzu und behalten Ihre eine. Auf Ihrem Konto erscheint also der Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten. Diese beiden Zahlen — fünfunddreißig und sechsunddreißig — sind die Quelle fast aller Verwechslungen in diesem Thema.

Bei einer Wette über sechs Felder lautet der Faktor fünf zu eins. Eine eingesetzte Einheit bringt im Trefferfall fünf hinzu, zurück kommen sechs. Bei einer einfachen Chance über achtzehn Felder lautet der Faktor eins zu eins: eine Einheit hinzu, zwei zurück.

Festhalten lässt sich daraus eine kurze Regel, die ohne Tabelle auskommt. Der Rückfluss je eingesetzter Einheit ist stets der Faktor plus eins. Mit dieser einen Rechnung lesen Sie jeden Gewinnplan, auch wenn er in einer fremden Sprache steht. Wie der Feldplan die einzelnen Wetten überhaupt erzeugt, beschreibt die Seite zu den Einsatzarten Form für Form.

roulette live casino auszahlungsverhaeltnis – Gewinnplan mit Faktoren je Wettart
Die verbindliche Quelle ist der Gewinnplan des Tisches, nicht eine fremde Übersicht.

Die zweite Rechnung: die Probe

Neben der Umrechnung auf eine Einheit gibt es eine Probe, die den ganzen Tisch auf einmal prüft. Nehmen Sie den Faktor, erhöhen Sie ihn um eins und multiplizieren Sie das Ergebnis mit der Zahl der Felder, die die Wette umfasst. An einem gewöhnlichen Tisch kommt dabei immer derselbe Wert heraus: sechsunddreißig.

Die Zeile für ein einzelnes Feld: sechsunddreißig mal eins. Für zwei Felder: achtzehn mal zwei. Für drei Felder: zwölf mal drei. Für vier Felder: neun mal vier. Für sechs Felder: sechs mal sechs. Für ein Dutzend: drei mal zwölf. Für eine einfache Chance: zwei mal achtzehn.

Diese Probe ist kein Zufall, sondern die Konstruktionsidee der Tafel. Sie verteilt denselben Gegenwert auf unterschiedlich große Gruppen von Feldern. Darum sind alle Wetten eines Tisches untereinander gleichwertig — bezogen auf das Verhältnis zwischen Deckung und Rückfluss, nicht auf den Verlauf eines Abends.

Nützlich ist die Probe vor allem als Prüfwerkzeug. Geht sie an einem Tisch nicht auf, haben Sie entweder eine der bekannten Ausnahmen vor sich oder eine umgebaute Bauart. Beides ist zulässig, verlangt aber, dass Sie den Gewinnplan vollständig lesen, bevor Sie setzen.

Drei Wetten vollständig durchgerechnet

Wir rechnen in Einheiten, nicht in Euro, weil die Beträge am Tisch stehen und von Tisch zu Tisch abweichen. Eine Einheit ist der Wert einer Marke, und ihr Betrag ändert an den Verhältnissen nichts.

Erstes Beispiel, ein einzelnes Feld. Einsatz: eine Einheit. Treffende Ausgänge: einer von siebenunddreißig. Rückfluss im Trefferfall: sechsunddreißig Einheiten, davon fünfunddreißig als Zuwachs. In sechsunddreißig von siebenunddreißig Fällen ist die Einheit verloren.

Zweites Beispiel, sechs Felder. Einsatz: eine Einheit. Treffende Ausgänge: sechs von siebenunddreißig. Rückfluss im Trefferfall: sechs Einheiten, davon fünf als Zuwachs. Die Häufigkeit ist sechsmal höher als im ersten Beispiel, der Zuwachs siebenmal kleiner.

Drittes Beispiel, eine einfache Chance. Einsatz: eine Einheit. Treffende Ausgänge: achtzehn von siebenunddreißig. Rückfluss im Trefferfall: zwei Einheiten, davon eine als Zuwachs. Hier liegt der Fall, der am häufigsten gespielt und am häufigsten falsch eingeschätzt wird: achtzehn von siebenunddreißig sind nicht die Hälfte.

Die drei Beispiele zeigen das Muster. Häufigkeit und Höhe bewegen sich gegeneinander, und zwar so, dass das Produkt gleich bleibt. Was dabei übrig bleibt, nimmt die Seite zum Hausvorteil auseinander.

36Ein Feld18Zwei Felder12Drei Felder9Vier Felder6Sechs Felder3Zwölf Felder2Achtzehn Felder
Rechnung aus der Vergütungstafel: der Rückfluss je eingesetzter Einheit ist der Faktor plus eins. Je mehr Felder eine Wette umfasst, desto kleiner ist dieser Wert — und desto häufiger trifft sie. Die Zahlen gehören zur Spielart und zu keinem bestimmten Angebot.
roulette live casino auszahlungsverhaeltnis – Probe aus Faktor plus eins und Zahl der belegten Felder
Die Probe braucht zwei Zahlen und endet an einem gewöhnlichen Tisch bei sechsunddreißig.

Zwei Schreibweisen für denselben Betrag

Oberflächen schreiben die Vergütung unterschiedlich an, und wer die Schreibweise verwechselt, verrechnet sich um genau eine Einheit. Verbreitet sind zwei Formen, und beide sind korrekt.

Die erste Form nennt den Zuwachs und schreibt ihn als Verhältnis an: fünfunddreißig zu eins. Die zweite Form nennt den gesamten Rückfluss und schreibt ihn als Vielfaches an, also als Sechsunddreißigfaches des Einsatzes. Der Unterschied ist die eine eingesetzte Einheit, nicht ein besserer oder schlechterer Tisch.

Erkennen lässt sich die Form an der Nachbarschaft in der Tafel. Steht bei der einfachen Chance eine Eins, ist die erste Form gemeint. Steht dort eine Zwei, ist die zweite Form gemeint. Dieser Blick kostet eine Sekunde und räumt die Frage endgültig ab.

Praktisch zahlt sich die Unterscheidung bei jeder Eigenkontrolle aus. Wer nach einem Treffer prüft, ob der Betrag stimmt, muss wissen, welche der beiden Zahlen die Oberfläche angeschrieben hat — sonst hält er eine korrekte Abrechnung für falsch oder umgekehrt. Nachlesen lässt sich der tatsächlich gebuchte Betrag im Verlauf, wie unter Ablauf am Tisch beschrieben.

Wo die Vergütung angeschrieben sein muss

Die verbindliche Quelle ist der Gewinnplan des Tisches, ergänzt durch die Spielregeln. Dort stehen die Faktoren, die Behandlung der Null und der Umgang mit einem ungültigen Durchgang. Alles, was auf dieser Seite steht, ist ein Werkzeug zum Lesen dieser Quelle und kein Ersatz dafür.

Eine Abgrenzung gehört dazu, weil sie häufig durcheinandergeht. Die ausführliche Anzeigepflicht, nach der am Ort des Einsatzes die Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns und die durchschnittliche Auszahlungsquote je eingesetztem Euro erscheinen müssen, steht in der Vorschrift über virtuelle Automatenspiele. Ein Roulettetisch ist kein Automatenspiel, und deshalb lässt sich diese Anzeige dort nicht mit derselben Vorschrift verlangen.

Was bleibt, ist dennoch belastbar: ohne zugänglichen Gewinnplan lässt sich ein Tisch nicht spielen, weil man den eigenen Einsatz nicht beurteilen kann. Fehlt er oder ist er nur in Werbeform vorhanden, ist das ein Prüfzeichen und keine Kleinigkeit. Die übrigen Prüfzeichen stehen unter Anbieter prüfen.

Fremde Übersichten im Netz sind dabei mit Vorsicht zu lesen. Sie können eine andere Anordnung, eine umgebaute Bauart oder eine ältere Fassung beschreiben. Der Gewinnplan am Tisch gilt; eine Tabelle von irgendwoher gilt nicht, und diese Seite nennt aus demselben Grund keine Werte für konkrete Angebote.

roulette live casino auszahlungsverhaeltnis – Schreibweise zu eins gegen Schreibweise insgesamt
Dieselbe Vergütung, zwei Schreibweisen: einmal ohne, einmal mit dem Einsatz.

Was ein Verhältnis nicht aussagt

Ein Faktor beschreibt eine Rechenvorschrift für den Trefferfall. Er sagt nichts darüber, wie oft dieser Fall eintritt — das steht in der Zahl der belegten Felder — und er sagt gar nichts darüber, wie ein Abend ausgeht.

Er ist außerdem keine Aussage über eine durchschnittliche Quote. Solche Werte beziehen sich auf eine Fassung eines Spiels und müssten aus dessen Unterlagen stammen; wir nennen hier bewusst keine. Was sich ohne Quelle sagen lässt, ist allein das Verhältnis zwischen Deckung und Rückfluss, und dieses Verhältnis ist aus den Spielregeln ableitbar.

Ebenfalls nicht enthalten ist eine Aussage über Ihre Aussicht an einem bestimmten Tisch. Zwei Tische mit identischer Tafel können verschiedene Anordnungen haben, und dann unterscheiden sie sich — nicht in der Vergütung, sondern in der Zahl der Felder. Dieser Unterschied steht unter Varianten.

Und schließlich sagt kein Faktor etwas über eine Reihenfolge. Nach einem Treffer gilt derselbe Faktor wie davor, und nach zwanzig Fehlschlägen ebenfalls. Wer daraus eine Veränderung ableitet, liest in die Tafel etwas hinein, was in ihr nicht steht.

Belegungen aus mehreren Wetten

Legt man in einem Durchgang mehrere Marken, entsteht keine neue Wette mit einem eigenen Faktor. Der Tisch rechnet jede Marke nach ihrer eigenen Zeile ab, und erst danach entsteht aus den Einzelbeträgen das Ergebnis des Durchgangs.

Ein Beispiel. Sie setzen eine Einheit auf eine einfache Chance und zusätzlich eine Einheit auf ein einzelnes Feld, das zu dieser Hälfte gehört. Eingesetzt sind zwei Einheiten. Fällt gerade dieses Feld, treffen beide Wetten: zwei Einheiten aus der ersten, sechsunddreißig aus der zweiten, insgesamt achtunddreißig. Fällt eine andere Zahl derselben Hälfte, kommen zwei zurück, der Verlust beträgt also eine Einheit.

Diese Zerlegung ist der Grund, weshalb große Belegungen sich leicht verrechnen lassen. Sie wirken wie eine Absicherung, bestehen aber aus Einzelwetten, die unabhängig voneinander gewinnen oder verlieren. Zusammengenommen verschieben sie den Verlauf; das Verhältnis zwischen Deckung und Rückfluss bleibt in jeder Einzelwette gleich.

Wer eine Belegung beurteilen will, rechnet sie deshalb Feld für Feld durch: für jedes Feld des Kessels bestimmen, welche Marken treffen, und die Rückflüsse addieren. Nach zwei solchen Durchrechnungen braucht man keine Strategietabelle mehr, wie die Seite zu den Grenzen der Strategien zeigt.

Praktischer Nebeneffekt dieser Rechnung: Sie merken sofort, wenn eine Belegung Wetten enthält, die sich gegenseitig neutralisieren. Belegen Sie beide Farben, trifft in jedem Durchgang genau eine der beiden und bringt ihren Einsatz zurück, während die andere verloren ist — unterm Strich steht ein Nullergebnis, bis das Nullfeld fällt und beide Wetten verloren sind. Solche Konstruktionen entstehen beim Setzen unter Zeitdruck häufiger, als man annimmt, und sie fallen nur beim Nachrechnen auf.

Die Zeilen, bei denen die Probe scheitert

Drei Fälle gibt es, in denen Faktor plus eins mal Felderzahl nicht sechsunddreißig ergibt. Alle drei sind erkennbar, wenn man die Probe kennt, und alle drei verdienen vor dem Setzen einen Blick.

Die dritte Ausnahme ist die praktisch wichtigste, weil sie genau die am häufigsten gespielten Wetten betrifft. Ob und in welcher Form sie an einem Tisch gilt, steht ausschließlich in seinem Regelwerk, und ohne diesen Blick ist eine Wette auf eine einfache Chance nicht vollständig beurteilt.

Vier Rechenfehler, die Geld kosten

Erstens die Verwechslung der Schreibweisen. Wer fünfunddreißig zu eins als Sechsunddreißigfaches liest oder umgekehrt, rechnet mit einer Einheit zu viel oder zu wenig. Bei kleinen Marken fällt das nicht auf, bei größeren schon.

Zweitens die Annahme, eine einfache Chance sei eine Entscheidung zwischen zwei gleich großen Möglichkeiten. Sie umfasst achtzehn von siebenunddreißig Feldern, und das Nullfeld gehört zu keiner Hälfte. Diese kleine Abweichung ist der gesamte Grund dafür, dass das Spiel überhaupt Erträge abwirft.

Drittens das Addieren von Faktoren bei zusammengesetzten Belegungen. Faktoren gehören zu einzelnen Wetten und lassen sich nicht zusammenfassen; nur die Rückflüsse der treffenden Wetten werden addiert.

Viertens das Übernehmen fremder Tabellen. Eine Übersicht aus dem Netz kann eine andere Anordnung oder eine umgebaute Bauart beschreiben, und die Abweichung bemerkt man erst in der Abrechnung. Zum Schluss der Hinweis, der dazugehört: dieses Spiel ist Personen ab achtzehn vorbehalten und birgt ein Suchtrisiko. Kostenlose Beratung, auf Wunsch ohne Namen, gibt es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter 0800 1 37 27 00; weitere Hinweise stehen unter verantwortungsvolles Spielen.

Vergütung je Wettart an einem Tisch mit siebenunddreißig Feldern, in beiden Schreibweisen und mit der Zahl der treffenden Ausgänge
Belegte FelderFaktor zu 1Rückfluss je eingesetzter EinheitTreffende Ausgänge
135 zu 1361 von 37
217 zu 1182 von 37
311 zu 1123 von 37
48 zu 194 von 37
65 zu 166 von 37
122 zu 1312 von 37
181 zu 1218 von 37
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Von der Redaktion mitverfolgt · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.

Fragen zum Live-Tisch

Was bedeutet 35 zu 1 genau?

Es bedeutet fünfunddreißig Einheiten Zuwachs neben dem zurückgegebenen Einsatz. Auf dem Konto erscheint damit der Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten je eingesetzter Einheit.

Wie prüfe ich einen Gewinnplan auf Stimmigkeit?

Erhöhen Sie jeden Faktor um eins und multiplizieren Sie das Ergebnis mit der Zahl der belegten Felder. An einem gewöhnlichen Tisch ergibt das überall sechsunddreißig.

Warum ist die Vergütung bei großen Gruppen so niedrig?

Weil derselbe Gegenwert auf mehr Felder verteilt wird. Eine Wette über zwölf Felder trifft zwölfmal so häufig wie eine über ein Feld und bringt entsprechend weniger je Treffer.

Ist eine einfache Chance eine Fünfzig-zu-fünfzig-Wette?

Nein. Sie umfasst achtzehn der siebenunddreißig Felder, denn das Nullfeld gehört zu keiner der beiden Hälften. Genau darin liegt der Unterschied zum Münzwurf.

Was heißt es, wenn ein Tisch das Sechsunddreißigfache anschreibt?

Dann ist der gesamte Rückfluss gemeint, einschließlich des Einsatzes. Das entspricht dem Verhältnis fünfunddreißig zu eins und ist dieselbe Vergütung in anderer Schreibweise.

Addieren sich die Faktoren, wenn ich mehrere Wetten setze?

Nein. Jede Wette wird nach ihrer eigenen Zeile abgerechnet. Addiert werden am Ende nur die Rückflüsse der Wetten, die tatsächlich getroffen haben.

Warum nennt diese Seite keine Prozentwerte?

Weil sich solche Werte auf eine bestimmte Fassung eines Spiels beziehen und aus deren Unterlagen stammen müssten. Nachprüfbar ist hier nur das Verhältnis zwischen Deckung und Rückfluss.

Muss die durchschnittliche Quote am Tisch angezeigt werden?

Die ausführliche Anzeigepflicht dazu steht in der Vorschrift über virtuelle Automatenspiele und lässt sich auf einen Tisch nicht übertragen. Verbindlich ist dort der Gewinnplan.

Welche Wette fällt aus der Tafel heraus?

Die Wette über fünf Felder in der amerikanischen Anordnung. Ihr Faktor von sechs zu eins ergibt in der Probe fünfunddreißig statt sechsunddreißig.

Ändert die Sonderregel für die Null den Faktor?

Nein, sie betrifft den Verlustfall. Je nach Regelung kommt ein Teil des Einsatzes zurück oder die Wette bleibt für den nächsten Durchgang stehen. Der Trefferfall bleibt unverändert.

Mitverfolgt am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen