18+ · Angebotsbedingungen
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Start › Einsatzarten: einfache und zusammengesetzte Wetten
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Der Feldplan sieht voll aus, bietet aber nur eine Handvoll verschiedener Wetten. Entscheidend ist die Lage der Marke: mitten auf einer Zahl, auf einer Trennlinie, auf einer Kreuzung oder in einem Randfeld — jede Position erzeugt eine andere Wette mit einer anderen Zahl belegter Felder und einem anderen Faktor. Diese Seite geht die Wetten geordnet durch, erklärt die Geometrie dahinter und zeigt, was beim gleichzeitigen Setzen mehrerer Wetten tatsächlich passiert.
Der Feldplan besteht aus zwei Bereichen, und diese Trennung sortiert das ganze Spiel. Im Inneren liegt das Gitter mit den Zahlen von eins bis sechsunddreißig, dazu das Nullfeld am Kopf. Darum herum liegen Randfelder, die ganze Gruppen zusammenfassen.
Im Gitter setzt man auf einzelne Zahlen oder auf kleine Nachbarschaften von zwei, drei, vier oder sechs Feldern. Diese Wetten haben hohe Faktoren und treffen selten. Am Rand setzt man auf zwölf oder achtzehn Felder, mit niedrigen Faktoren und häufigeren Treffern.
Was beide Bereiche verbindet, ist der Gegenwert. Bei einem Treffer kommt in jeder dieser Wetten derselbe Betrag zurück, nämlich der Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten. Die Faktoren sind nur die Umrechnung dieses einen Wertes auf die Zahl der belegten Felder; nachrechnen lässt sich das unter Auszahlungsverhältnis.
Diese Einsicht nimmt dem Feldplan seine Unübersichtlichkeit. Es gibt nicht fünfzig Wetten mit verschiedenen Eigenschaften, sondern acht Formen derselben Wette, verteilt auf unterschiedlich große Gruppen von Feldern. Welche Form Sie wählen, verschiebt Häufigkeit und Höhe gegeneinander — nicht mehr und nicht weniger.

Fünf Formen stehen im Gitter zur Verfügung, und sie unterscheiden sich allein darin, wie viele benachbarte Felder eine Marke berührt.
Am Kopf des Gitters kommen Formen hinzu, die das Nullfeld einbeziehen. Eine Marke kann Null mit zwei benachbarten Zahlen zu einer Dreiergruppe verbinden; der Faktor ist dann derselbe wie bei einer gewöhnlichen Querreihe. Und sie kann Null mit den ersten drei Zahlen zu einer Vierergruppe verbinden, mit dem Faktor der Vierergruppe.
Diese Nullkombinationen sind nützlich zu kennen, weil sie regelmäßig unbeabsichtigt entstehen. Wer eine Marke auf das Nullfeld legen will und dabei die Kante erwischt, hat eine andere Wette gesetzt. In der amerikanischen Anordnung kommt am selben Rand eine Wette über fünf Felder hinzu, die rechnerisch aus der Reihe fällt; dazu steht mehr unter Varianten.
Drei Formen liegen außerhalb des Gitters, und sie sind diejenigen, die am häufigsten gespielt werden. Alle drei fassen große Gruppen zusammen und haben entsprechend niedrige Faktoren.
Das Dutzend belegt zwölf aufeinanderfolgende Zahlen; es gibt drei davon, und der Faktor ist zwei zu eins. Die Spalte belegt ebenfalls zwölf Zahlen, nämlich eine Längsreihe des Gitters; auch hier ist der Faktor zwei zu eins. Beide Formen sind rechnerisch identisch und unterscheiden sich nur in der Auswahl der Felder.
Die einfachen Chancen belegen achtzehn Zahlen und haben den Faktor eins zu eins. Drei Paare stehen zur Wahl: die beiden Farben, gerade gegen ungerade Zahlen, und die niedrige gegen die hohe Hälfte. Jedes Paar teilt die sechsunddreißig Zahlen in zwei gleich große Hälften.
Das Nullfeld gehört zu keiner dieser Hälften, und darin liegt der Grund, warum diese Wetten sich wie ein Münzwurf anfühlen und keiner sind. Wie der Tisch das Nullfeld bei einer solchen Wette behandelt, steht in seinem Regelwerk und kann sich zwischen zwei Anordnungen unterscheiden — es ist die einzige Stelle, an der eine Variante diese Wetten überhaupt berührt.

Der Feldplan rechnet nicht mit Absichten, sondern mit Geometrie. Die Oberfläche prüft, welche Felder eine abgelegte Marke berührt, und daraus folgt die Wettart. Das ist konsequent und für den Anfänger die häufigste Quelle von Überraschungen.
Auf einem großen Bildschirm ist das unproblematisch. Auf einem Telefon liegen die Trennlinien so dicht, dass eine Fingerbreite über mehrere Felder reicht — und dann entscheidet eine Verschiebung um wenige Bildpunkte, ob Sie auf ein Feld mit Faktor fünfunddreißig oder auf vier Felder mit Faktor acht gesetzt haben.
Dagegen hilft keine Übung, sondern Technik: die Oberfläche vergrößern, wo das möglich ist, das Gerät quer halten, und vor dem Bestätigen auf die Anzeige der gesetzten Wetten sehen statt auf den Feldplan. Dort stehen Wettart und Betrag im Klartext.
Hinzu kommt eine zweite Vorsichtsmaßnahme. Die Bedienfläche merkt sich den Markenwert aus dem vorigen Durchgang, und eine falsch gelegte Marke mit einem erhöhten Wert ist der teuerste Bedienfehler am Tisch. Die Abfolge der Abschnitte, in denen das passiert, beschreibt der Ablauf am Tisch.
Nichts verbietet es, in einem Durchgang mehrere Wetten abzulegen, und die meisten Teilnehmer tun das. Wichtig ist das Verständnis davon, was der Tisch anschließend macht: er rechnet jede Wette einzeln ab, ohne Rücksicht darauf, dass sie sich berühren.
Ein Beispiel ohne Geldbeträge. Sie belegen ein Dutzend mit einer Einheit und zusätzlich drei einzelne Felder innerhalb dieses Dutzends mit je einer Einheit. Eingesetzt sind vier Einheiten. Fällt eine der drei einzelnen Zahlen, treffen zwei Ihrer Wetten, und beide werden nach ihrem eigenen Faktor vergütet. Fällt eine andere Zahl des Dutzends, trifft nur eine. Fällt eine Zahl außerhalb, trifft keine.
Daraus folgt eine Rechenregel für jede Belegung: addieren Sie die Einheiten, die Sie insgesamt setzen, und bestimmen Sie für jedes Feld des Kessels, was im Trefferfall zurückkommt. Das ist Arbeit für zwei Minuten und ersetzt jede Erzählung über Strategien.
Was dabei auffällt: Belegungen, die sich überlappen, erhöhen den Einsatz schneller als die Deckung. Wer viele Felder abdeckt, gewinnt häufiger und jedes Mal weniger netto — das Säulenbild dieser Seite zeigt diesen Zusammenhang für die einfachen Formen. Warum die Rechnung dabei nie kippt, erklärt der Hausvorteil.

Manche Tische bieten eine zweite Darstellung an, auf der die Zahlen nicht nach dem Gitter, sondern in der Reihenfolge des Kessels angeordnet sind. Darüber lassen sich Abschnitte des Rades in einem Zug belegen, und diese Wetten haben traditionell eigene Namen.
Technisch sind sie keine neue Wettart. Ein Abschnitt des Kessels wird in Wetten auf einzelne Felder und auf Nachbarschaften von zwei oder drei Feldern zerlegt, und diese Einzelwetten werden gemeinsam abgelegt. Die Oberfläche spart Ihnen also Klicks und nimmt Ihnen die Zuordnung ab.
Praktisch wichtig ist die Folge für den Betrag. Eine solche Wette besteht aus mehreren Marken, und der eingestellte Markenwert gilt für jede davon. Wer hier den Wert nicht beachtet, setzt ein Vielfaches des beabsichtigten Betrages — und zwar in einem einzigen Klick.
Ebenso verbreitet sind Wetten auf Zahlen mit derselben Endziffer, die auf gleiche Weise zerlegt werden. Für die Rechnung gilt in allen diesen Fällen dasselbe: die Zahl der belegten Felder und die Faktoren stehen im Gewinnplan, und daraus ergibt sich der Rückfluss. Ein eigener Vorteil entsteht aus der Anordnung nicht.
Nützlich sind diese Flächen dennoch, und zwar aus einem schlichten Grund: sie verhindern Fehlgriffe. Wer einen Radabschnitt über das Zahlengitter belegen müsste, legt im kurzen Fenster leicht eine Marke daneben. Über die Darstellung in Kesselreihenfolge entfällt diese Fehlerquelle, weil die Zuordnung die Oberfläche übernimmt.
Die verbreitetste Hoffnung am Feldplan lautet, man könne durch geschicktes Verteilen so viele Felder abdecken, dass kaum noch etwas schiefgehen kann. Die Deckung lässt sich tatsächlich beliebig ausweiten — nur verändert sie nicht, was sie verändern soll.
Rechnen wir es durch. Belegen Sie vierunddreißig Felder mit je einer Einheit, dann setzen Sie vierunddreißig Einheiten ein. Trifft eines dieser Felder, kommt der Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten zurück, netto also zwei. Die drei nicht belegten Felder kosten Sie jedoch den vollen Einsatz. Von siebenunddreißig Ausgängen bringen vierunddreißig einen kleinen Überschuss und drei einen großen Verlust.
Diese Verteilung fühlt sich angenehm an, weil man meistens gewinnt. Sie ist deshalb ein gutes Beispiel dafür, wie wenig Häufigkeit über ein Spiel aussagt. Der Überhang bleibt genau derselbe wie bei einer Wette auf ein einzelnes Feld, nur verteilt er sich auf wenige große Verluste statt auf viele kleine.
Umgekehrt gilt dasselbe für die Wette auf ein Feld: seltene Treffer, hoher Faktor, identischer Überhang. Die Wahl der Wettart entscheidet also über den Verlauf eines Abends und über Ihr Empfinden dabei, nicht über das Verhältnis zwischen Einsatz und Rückfluss.
Erstens Wetten, die sich aufheben. Beide Farben gleichzeitig zu belegen führt dazu, dass eine der Wetten immer verliert und die andere den Einsatz zurückbringt — bis die Null fällt und beide verloren sind. Was dabei bleibt, ist der Überhang ohne jede Aussicht.
Zweitens das Übersehen der Obergrenze je Wettart. Tische begrenzen die Wette auf ein einzelnes Feld meist deutlich niedriger als die einfache Chance. Wer eine große Belegung plant, stößt an diese Grenze mitten im Einsatzfenster; die Staffelung ist unter Tischlimits beschrieben.
Drittens die Verwechslung von Spalte und Dutzend. Beide belegen zwölf Felder und haben denselben Faktor, treffen aber ganz verschiedene Zahlen. Wer eine Belegung aus dem Gedächtnis wiederholt, erwischt leicht die andere Gruppe.
Viertens die Wette über fünf Felder in der amerikanischen Anordnung. Sie ist die einzige Form am Tisch, deren Rückfluss unter dem Gegenwert von sechsunddreißig Einheiten liegt, und sie fällt nur auf, wenn man den Gewinnplan liest. Vermeiden lässt sie sich leicht: man setzt sie einfach nicht.
Weil das Einsatzfenster kurz ist und der Tisch den Takt bestimmt, lohnt eine Entscheidung vor dem Spiel. Legen Sie fest, welche zwei oder drei Formen Sie benutzen, mit welchem Markenwert und wie viele Marken je Durchgang. Diese Festlegung ersetzt das Nachdenken in den letzten Sekunden.
Nützlich ist außerdem eine kleine Rechnung vor dem ersten Einsatz: wie viele Einheiten geht Ihre Belegung insgesamt ein, und wie oft wollen Sie sie wiederholen? Das Ergebnis ist Ihr Einsatz für diese Sitzung, und es steht damit vorher fest statt hinterher.
Was diese Seite nicht nennt, sind Beträge. Welcher Mindest- und Höchstbetrag an einem Tisch gilt, steht an diesem Tisch, und welche Grenzen Ihr Konto hat, steht in Ihrem Konto. Allgemein nachprüfbar ist nur die Arithmetik der Vergütungstafel, und die haben wir hier vollständig ausgeschrieben.
Hilfreich ist zuletzt eine schriftliche Notiz. Halten Sie nach einer Sitzung fest, welche Formen Sie benutzt haben, mit welchem Markenwert und wie viele Durchgänge es wurden. Nach zwei oder drei Sitzungen zeigt diese Notiz etwas, das im Spiel unsichtbar bleibt: ob Ihre Belegung der Planung entsprach oder im Verlauf des Abends gewachsen ist. Dieses Wachsen ist das eigentliche Risiko dieses Spiels, und es lässt sich nur außerhalb des Einsatzfensters erkennen.
Zum Abschluss der Hinweis, der dazugehört. Dieses Spiel ist Erwachsenen ab achtzehn vorbehalten und kann abhängig machen. Kostenfreie Beratung gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, auf Wunsch ohne Namensangabe, über 0800 1 37 27 00. Hinweise zum eigenen Umgang damit stehen unter verantwortungsvolles Spielen.
| Wette | Belegte Felder | Faktor | Gedeckte Einheiten |
|---|---|---|---|
| Einzelnes Feld | 1 | 35 zu 1 | 36 |
| Zwei benachbarte Felder | 2 | 17 zu 1 | 36 |
| Reihe von drei Feldern | 3 | 11 zu 1 | 36 |
| Vier Felder im Quadrat | 4 | 8 zu 1 | 36 |
| Zwei Reihen, sechs Felder | 6 | 5 zu 1 | 36 |
| Dutzend | 12 | 2 zu 1 | 36 |
| Spalte | 12 | 2 zu 1 | 36 |
| Einfache Chance | 18 | 1 zu 1 | 36 |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenVon der Redaktion mitverfolgt · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
An einem gewöhnlichen Tisch acht Formen: fünf im Zahlengitter sowie Dutzend, Spalte und einfache Chance am Rand. Dazu kommen Kombinationen mit dem Nullfeld am Kopf des Gitters.
Weil sie auf einer Kreuzung liegt, an der vier Felder zusammenstoßen. Die Oberfläche bewertet die berührten Felder, nicht die Absicht. Prüfen hilft die Liste der gesetzten Wetten vor der Bestätigung.
Beide belegen zwölf Felder und haben denselben Faktor. Das Dutzend fasst zwölf aufeinanderfolgende Zahlen zusammen, die Spalte eine Längsreihe des Gitters.
Zu keiner der beiden Farben und zu keiner Hälfte. Deshalb ist eine einfache Chance kein Münzwurf. Wie der Tisch die Null bei dieser Wette behandelt, steht in seinem Regelwerk.
Es verändert den Verlauf, nicht das Verhältnis. Mehr Deckung bedeutet häufigere Treffer bei kleinerem Überschuss und seltene, dafür vollständige Verluste. Der Überhang bleibt gleich.
Technisch ja, sinnvoll nein. Eine der beiden Wetten verliert in jedem Durchgang, die andere bringt den Einsatz zurück, und bei einer Null sind beide verloren.
Zusammengefasste Belegungen eines Radabschnitts, die in Einzelwetten auf ein, zwei oder drei Felder zerlegt werden. Der eingestellte Markenwert gilt für jede dieser Marken.
Addieren Sie die gesetzten Einheiten und bestimmen Sie für jedes Feld des Kessels, welche Wetten dabei treffen. Jede Wette wird einzeln nach ihrem Faktor vergütet.
Weil ein Treffer dort das Fünfunddreißigfache auslöst, während eine einfache Chance nur das Einfache auslöst. Tische staffeln ihre Obergrenzen deshalb nach Wettart; die Werte stehen an der Tischanzeige.
Rechnerisch die Wette über fünf Felder in der amerikanischen Anordnung, weil ihr Rückfluss unter dem jeder anderen Wette am gleichen Tisch liegt. Erkennbar ist das am Gewinnplan.
Mitverfolgt am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen