18+ · Angebotsbedingungen
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Start › Tischlimits: Mindest- und Höchstbetrag am Tisch
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Jeder Roulettetisch trägt zwei Zahlen an seinem Rand: einen Mindest- und einen Höchstbetrag. Beide stammen vom Betreiber des Tisches, nicht vom Gesetzgeber, und die Obergrenze ist in der Regel nicht einheitlich, sondern je Wettart gestaffelt. Diese Seite erklärt, woher die Staffelung kommt, warum sie jede Einsatzfolge nach wenigen Schritten beendet und wie sich Tischgrenzen von den gesetzlichen Grenzen am Spielkonto unterscheiden.
An jedem Tisch stehen ein kleinster und ein größter zulässiger Betrag. Der kleinste sagt, womit Sie teilnehmen können; der größte sagt, wo der Tisch eine Wette nicht mehr annimmt. Beide Angaben stammen vom Betreiber und gehören zur Ausstattung des Tisches wie der Takt oder die Anordnung.
Diese Zahlen sind keine Verhandlungssache. Wer mehr setzen will als die Obergrenze zulässt, wechselt den Tisch; wer weniger setzen will als der Mindestbetrag verlangt, ebenso. Eine Anfrage beim Anbieter verändert daran nichts, denn die Grenze gehört zum Tisch und nicht zu Ihrem Konto.
Nachlesen lassen sie sich an der Tischanzeige, meist noch in der Übersicht, aus der Sie den Tisch auswählen. Ergänzend stehen sie in den Spielregeln, und dort findet sich häufig auch die Staffelung nach Wettart, die auf der Anzeige nicht vollständig Platz hat.
Es lohnt, beide Zahlen vor dem ersten Einsatz zu notieren und nicht während des Spiels zu suchen. Das Einsatzfenster ist kurz, und wer darin nach Grenzen sucht, setzt entweder hastig oder gar nicht. Die Abfolge der Abschnitte beschreibt der Ablauf am Tisch.

Diese Staffelung wirkt auf den ersten Blick willkürlich und ist in Wahrheit die direkte Folge der Vergütungstafel. Eine Wette auf ein einzelnes Feld verpflichtet den Tisch im Trefferfall zum Fünfunddreißigfachen; eine einfache Chance zum Einfachen.
Gleich hohe Beträge bedeuten also völlig verschiedene Verpflichtungen. Damit die größte denkbare Zahlung an einem Tisch ungefähr gleich bleibt, gleichgültig welche Wette getroffen wird, muss die Obergrenze mit dem Faktor fallen. Deshalb liegt sie bei einzelnen Feldern niedriger und bei den großen Gruppen höher.
Praktisch ist diese Staffelung für Sie ein Rechenhinweis. Wer eine Belegung aus vielen einzelnen Feldern plant, stößt nicht an die große Obergrenze des Tisches, sondern an die kleine für einzelne Felder — und zwar für jede Marke getrennt. Wie Wettarten überhaupt entstehen, zeigt die Seite zu den Einsatzarten.
Umgekehrt gilt: wer vorhat, mit einer einfachen Chance große Beträge zu bewegen, findet dort den weitesten Rahmen. Das ist keine Empfehlung, sondern die Erklärung einer Erscheinung, die am Tisch oft für eine Benachteiligung gehalten wird.
Der Mindestbetrag wird meist unterschätzt, weil er klein aussieht. Entscheidend ist aber nicht seine Höhe allein, sondern sein Produkt mit der Zahl der Marken, die Ihre Spielweise verlangt.
Ein Beispiel ohne Geldbeträge. Wer eine Wette je Durchgang setzt, zahlt einmal den Mindestbetrag. Wer eine Belegung aus zwölf Marken spielt, zahlt zwölfmal. Und wer eine zusammengefasste Wette auf einen Kesselabschnitt wählt, zahlt so oft, wie diese Wette Einzelmarken enthält — in einem Klick.
Daraus folgt eine schlichte Prüfung vor der Wahl eines Tisches: multiplizieren Sie den Mindestbetrag mit der Zahl der Marken Ihrer geplanten Belegung. Das Ergebnis ist Ihr tatsächlicher Einsatz je Durchgang. Liegt es über dem, was Sie vorgesehen haben, brauchen Sie einen anderen Tisch oder eine kleinere Belegung.
Diese Rechnung ist auch der Grund, weshalb große Belegungen an Tischen mit höherem Mindestbetrag schnell unangenehm werden. Der Tisch sieht gleich aus, der Einsatz je Durchgang ist ein Vielfaches, und bemerkt wird das oft erst an der Entwicklung des Guthabens.
Ein zweiter Gesichtspunkt betrifft die Stückelung der Marken. Die Bedienfläche bietet nur bestimmte Werte an, und der kleinste davon muss nicht mit dem Mindestbetrag des Tisches übereinstimmen. Liegt der kleinste verfügbare Markenwert über dem Mindestbetrag, ist der Mindestbetrag für Sie praktisch bedeutungslos — maßgeblich ist, was die Oberfläche tatsächlich ablegen kann. Diese Kleinigkeit entscheidet, ob eine geplante Belegung aus vielen Marken an einem Tisch überhaupt umsetzbar ist.

Tische unterscheiden sich darin, worauf sich eine Obergrenze bezieht, und dieser Punkt ist dem Regelwerk zu entnehmen. Drei Bezugsgrößen kommen vor, und sie können auch nebeneinander gelten.
Welche Form gilt, merkt man im Zweifel daran, wann der Tisch eine Marke abweist. Verlässlicher ist es, vorher zu lesen: in den Spielregeln steht, worauf die Zahlen sich beziehen, und dort steht auch, ob die Obergrenzen je Wettart einzeln ausgewiesen sind.
Drei Verwechslungen treten regelmäßig auf, und alle drei lassen sich in einem Satz auflösen: ein Tischlimit betrifft den Einsatz an diesem Tisch und sonst nichts.
Es ist erstens nicht das anbieterübergreifende Einzahlungslimit. Jenes stammt aus § 6c des Glücksspielstaatsvertrags 2021, liegt im Regelfall bei tausend Euro im Monat und wird über alle Anbieter mit deutscher Erlaubnis zusammengerechnet. Es begrenzt, was auf das Spielkonto fließt, nicht was auf einem Feldplan liegt.
Es ist zweitens keine Grenze für Auszahlungen. Im Glücksspielstaatsvertrag 2021 steht kein Höchstbetrag für eine Auszahlung; was eine Auszahlung begrenzt, sind die Bedingungen des Anbieters und die Regeln des Zahlungsweges. Das ist ein anderes Thema mit anderen Urhebern.
Und es ist drittens keine Zusage über die Höhe eines möglichen Gewinnes. Die Obergrenze sagt, wie viel Sie setzen dürfen; was daraus im Trefferfall folgt, ergibt sich aus dem Faktor der Wette, und der steht im Gewinnplan. Nachgerechnet wird das unter Auszahlungsverhältnis.

Die bekannteste Einsatzfolge verlangt, nach jedem Verlust zu verdoppeln, bis ein Treffer die Reihe ausgleicht. Auf dem Papier geht die Rechnung auf, denn der Treffer bringt den gesamten vorangegangenen Verlust zurück und eine Einheit dazu. In der Praxis endet sie an der Obergrenze, und zwar früher als die meisten erwarten.
Rechnen wir in Einheiten. Der erste Schritt kostet eine Einheit, der zweite zwei, dann vier, acht, sechzehn, zweiunddreißig, vierundsechzig, hundertachtundzwanzig. Beim achten Schritt verlangt die Reihe also das Hundertachtundzwanzigfache der Anfangsmarke, und zusammen sind bis dahin zweihundertfünfundfünfzig Einheiten gesetzt.
Zwei Schritte weiter, beim zehnten, sind es fünfhundertzwölf Einheiten für den einzelnen Einsatz und tausenddreiundzwanzig insgesamt. Diese Zahlen sind der Grund, weshalb die Reihe an einer Obergrenze scheitert: der Abstand zwischen Mindest- und Höchstbetrag eines Tisches lässt nur eine bestimmte Zahl von Verdopplungen zu, und sie ist zweistellig im unteren Bereich.
Wird die Reihe an der Decke abgebrochen, bleibt der aufgelaufene Verlust vollständig bestehen. Das ist der entscheidende Punkt: die Folge verschiebt viele kleine Gewinne gegen einen seltenen, sehr großen Verlust. Warum das die Rechnung nicht verändert, zeigt der Hausvorteil, die weiteren Folgen behandelt Grenzen der Strategien.
Von allen Grenzen in diesem Thema ist die wirksamste die, die niemand am Tisch anzeigt. Im Spielkonto lässt sich ein eigener Betrag für den Monat einstellen, und zwar niedriger als der gesetzliche Regelfall. Diese Einstellung wirkt vor dem Spiel und braucht keine Selbstbeherrschung im Spiel.
Dazu kommen zwei Grenzen ohne Geld. Eine Zeitspanne begrenzt die Zahl der Durchgänge und damit den Umsatz, auf den der Überhang wirkt — das ist rechnerisch der einzige Hebel, den dieses Spiel überhaupt zulässt. Und ein vorher benannter Schlusspunkt begrenzt die Entscheidung, die unter Zeitdruck ohnehin schlecht fällt.
Reicht das nicht, gibt es die Selbstsperre über OASIS beim Regierungspräsidium Darmstadt. Ein Eintrag wirkt bei angebundenen Anbietern vor dem Spiel und für alle Spielarten. Aufgehoben wird er nur auf Antrag und frühestens nach drei Monaten; diese Wartezeit ist Absicht und der Kern der Einrichtung.
Wichtig ist die Reihenfolge: zuerst die Grenze, dann der Tisch. Wer erst spielt und dann über Grenzen nachdenkt, verhandelt mit sich selbst in einer Lage, in der er dazu nicht gut aufgestellt ist. Hinweise dazu stehen unter verantwortungsvolles Spielen.
Diese vier Zeilen beschreiben einen Tisch für Ihre Zwecke vollständig, und sie sind in zwei Minuten beisammen.
Mit diesen Angaben lässt sich vor dem Spiel entscheiden, ob ein Tisch zu dem passt, was Sie vorhaben — statt es nach drei Durchgängen an der Entwicklung des Guthabens zu merken. Und sie beantworten die häufigste Frage am Tisch von selbst, nämlich warum eine Marke abgewiesen wurde.
Hinzu kommt ein fünfter Punkt, der keine Zahl ist: die Dauer des Einsatzfensters. Sie steht in den Spielregeln und ist für das Geld bedeutsamer, als sie aussieht, denn sie bestimmt, wie viele Durchgänge eine Stunde trägt. Zwei Tische mit identischen Grenzen können sich darin erheblich unterscheiden, und der schnellere ist bei gleicher Spielweise der teurere.
Wer diese fünf Angaben einmal für zwei oder drei Tische notiert hat, braucht sie nicht jedes Mal neu zusammenzusuchen. Sie ändern sich selten, anders als die Erinnerung daran — und sie sind der sachliche Teil einer Entscheidung, die sonst gern nach Gestaltung und Bildqualität getroffen wird.
Wir nennen hier keine Beträge in Euro, und das ist eine Entscheidung und kein Versehen. Grenzen unterscheiden sich von Tisch zu Tisch und von Anbieter zu Anbieter; eine Zahl aus einer fremden Quelle würde einen anderen Tisch beschreiben als den, an dem Sie sitzen.
Ebenso nennen wir keine Anbieter, bei denen bestimmte Grenzen gelten. Welcher Anbieter in Deutschland Tischspiele führen darf, ergibt sich aus der Erlaubnis und dem Verzeichnis der erlaubten Anbieter, und die Spalte mit der Glücksspielart ist dabei mitzulesen. Der Prüfweg steht unter Anbieter prüfen.
Was sich dagegen allgemein sagen lässt, haben wir vollständig ausgeschrieben: die Logik der Staffelung, die drei möglichen Bezugsgrößen, die Abgrenzung zu den gesetzlichen Grenzen und die Verdopplungsrechnung. Das sind Werkzeuge zum Lesen eines Tisches und keine Beschreibung eines einzelnen Angebots.
Zum Schluss der Hinweis, der zu jeder Seite über Beträge gehört. Teilnehmen darf man ab achtzehn Jahren, und das Spiel um Geld birgt ein Suchtrisiko. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung berät gebührenfrei, bei Wunsch ohne Namen, unter 0800 1 37 27 00.
Wer mit diesen Werkzeugen an einen Tisch geht, trifft eine Entscheidung mit offenen Augen. Das ist der Zweck dieser Seite: nicht ein Angebot empfehlen, sondern die Zahlen benennen, die ein Angebot beschreiben, und die Stelle nennen, an der sie verbindlich stehen. Alles Weitere bleibt die Entscheidung der lesenden Person.
Eine Beobachtung zum Schluss, die zu diesem Thema gehört. Wer die Grenzen eines Tisches kennt, merkt auch, wann er sie zu suchen beginnt — und das Suchen nach einem Tisch mit höherer Obergrenze ist selten eine sachliche Entscheidung. Es folgt meist auf einen Verlust und beschreibt den Wunsch, ihn schneller zurückzuholen. Dieser Wunsch gehört nicht in die Auswahl eines Tisches, sondern auf die Liste der Warnzeichen.
| Grenze | Gesetzt von | Wo sichtbar | Beweglich |
|---|---|---|---|
| Mindestbetrag je Wette | Betreiber des Tisches | Tischanzeige | nein, nur durch Tischwechsel |
| Höchstbetrag je Wettart | Betreiber des Tisches | Tischanzeige oder eigene Übersicht | nein, nur durch Tischwechsel |
| Monatliche Einzahlungssumme | Gesetzgeber, § 6c GlüStV 2021 | Spielkonto, geführt über LUGAS | nach unten; nach oben nur im Einzelfall |
| Eigenes Limit im Spielkonto | Sie selbst | Einstellungen des Spielkontos | nach unten sofort; über Erhöhungen entscheidet der Anbieter |
| Ausschluss durch Sperreintrag | OASIS, Regierungspräsidium Darmstadt | beim Versuch der Anmeldung | Aufhebung nur auf Antrag, frühestens nach drei Monaten |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenVon der Redaktion mitverfolgt · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Der Betreiber des Tisches. Mindest- und Höchstbetrag gehören zur Ausstattung des Tisches und lassen sich nicht verhandeln; wer andere Beträge braucht, wechselt den Tisch.
Weil der Faktor fünfunddreißig aus einem kleinen Einsatz eine große Verpflichtung macht. Die Staffelung hält die größte denkbare Zahlung über alle Wettarten hinweg in ähnlicher Höhe.
Das unterscheidet sich. Verbreitet ist die Zusammenrechnung je Wettart; es gibt auch Grenzen je einzelne Wette und je Durchgang. Nachzulesen ist das in den Spielregeln.
Ja, sobald Ihre Belegung aus mehreren Marken besteht. Ihr Einsatz je Durchgang ist der Mindestbetrag multipliziert mit der Zahl der Marken, nicht der Mindestbetrag selbst.
Nein. § 6c begrenzt die monatliche Einzahlung über alle erlaubten Anbieter hinweg, im Regelfall auf tausend Euro. Das Tischlimit betrifft den Einsatz an diesem einen Tisch.
Im Glücksspielstaatsvertrag 2021 ist keine vorgesehen. Was eine Auszahlung begrenzt, sind die Bedingungen des Anbieters und die Regeln des gewählten Zahlungsweges.
Das ergibt sich aus dem Abstand zwischen Mindest- und Höchstbetrag. Weil der Einsatz je Schritt verdoppelt, ist diese Zahl klein: der achte Schritt verlangt bereits das Hundertachtundzwanzigfache der Anfangsmarke.
Der bis dahin aufgelaufene Verlust bleibt bestehen, denn der ausgleichende Treffer kann nicht mehr gesetzt werden. Genau darin liegt der Bruch solcher Folgen.
Ja, im Spielkonto lässt sich ein geringerer Monatsbetrag einstellen. Diese Einstellung wirkt vor dem Spiel und ist die einzige Grenze, über die Sie unmittelbar verfügen.
Weil Grenzen von Tisch zu Tisch und von Anbieter zu Anbieter abweichen. Eine fremde Zahl beschreibt einen anderen Tisch; verbindlich ist allein die Anzeige am Tisch selbst.
Mitverfolgt am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen